Möglichkeiten der UMTS-Tarife
Vodafone bietet in der Praxis schnelle HSDPA- und HSUPA-Verbindungen sowie rasante Hochladegeschwindigkeiten Datenraten von über 2.000 Kilobit pro Sekunde sowie geringe IP-Service-Zugriffszeit.
T-Mobile besticht durch schnelle Downloads mit einem Mittel von 7,2 Sekunden in 98,1 Prozent der Fälle. Vodafone war dabei noch 1,5 Sekunden schneller bei knapp 99 Prozent. Beim E-Mail-Download liegen T-Mobile und Vodafone praktisch auf gleichem Niveau. Mit der Surf-Geschwindigkeit anbelangt von 2153 kbit/s punktete hingegen Vodafone.
Die Qualität des Datennetzes von o2 ist aber ebenso gestiegen. Im Bereich mobiles Internet schnitt im Rahmen des Netztests o2 am besten ab, insbesondere außerhalb der Großstädte. Auch beim Hoch- und Runterladen von Dateien hat sich o2 stark verbessert. Viele Geschäftsreisende nutzen die gute Netzabdeckung von o2. Das Mobilfunknetz erreicht mittlerweile nahezu 100 Prozent der Bevölkerung. Das UMTS-Netz ist vollständig HSDPA und HSUPA fähig.
Das E-Plus-Netz kann im Datenbereich noch nicht mit den anderen deutschen Mobilfunknetzen mithalten.
Im UMS-Zeittarife-Vergleich werden der monatliche Grundpreis, die einmalige Anschlussgebühr, die im Tarif enthaltenen Zeitkontingente und Tarifdetails verglichen. Zusätzlich anfallende Kosten bei Überschreitung der Inklusive-Minuten können allerdings u.U. zu erheblichen Mehrkosten führen. Eine weitere Möglichkeitet bietet der Preisvergleich für Smartphone Tarife. Dieses sind keine reinen Datentarife, da im Regelfall mit einem Smartphone auch telefoniert wird.
Nur wer ein bestimmtes Zeitvolumen im Monat nicht überschreitet, sollte sich für einen UMTS-Zeittarif entscheiden. UMTS-Zeittarife zeichnen sich durch eine vorbestimmte Menge an Freiminuten/Stunden aus. Jede Überschreitung des Zeitvolumens wird pro Minute zusätzlich berechnet. Wenn Sie nur an bestimmten Tagen surfen, eignet sich auch eine Tagesflatrate. So können Sie Geld sparen.
Mit zahlreichen Volumentarif-Varianten beeindrucken die Anbieter ihre Kunden, die mit UMTS im Internet unterwegs surfen. Der Volumentarif ist einer der wichtigsten Tarifarten im Datenbereich. Die meisten Nutzer ziehen eine Abrechnung, die auf versurftem Volumen basiert vor. Dieser Tarif ist unabhängig davon, ob Sie via UMTS zu Hause im Netz surfen oder das Internet unterwegs nutzen. Der Volumentarif von Vodafone übertrifft durch den HSDPA-Ausbau die Standard-UMTS-Geschwindigkeit von 384 Kbit/s deutlich. Vodafone setzt ebenso modernste Hardware ein.
T-Mobile steht für beste Qualität, schnellstes Netz und Top-Ausstattung bei allen Datentarifen. T-Mobile hat sein Mobilfunk-Netz zusätzlich zum UMTS-Turbo HSDPA flächendeckend mit EDGE ausgestattet. Mobiles Surfen ist somit auch außerhalb der UMTS-Versorgungsgebiete deutlich schneller.
Solide Technik und niedrige Preise bekommen Sie bei o2 gut. Der Volumentarif von o2 ist deutlich geringer als bei anderen Anbietern. Mit 10 GB ist das große Surfpaket nicht nur doppelt so groß, sondern kostet bei o2 auch deutlich weniger. Einziger Nachteil besteht darin, dass bisher ein Surfen nur in einigen Ballungsgebieten mit DSL-ähnlicher HSDPA-Geschwindigkeit möglich ist.
E-Plus bietet neben zwei klassischen Flatrates auch einen Volumentarif an. E-Plus bietet dem Normalsurfer beim 250-MB-Tarif ein Inklusivvolumen, das im mittleren Leistungspakt der Datentarife anderer Anbieter enthalten ist.
Im UMTS-Flatrate-Angebot liegen alle Anbieter in etwa preismäßig gleich zwischen 20 und 35 Euro im Monat. Vodafone ist mit knapp 35 Euro im Monat am teuersten, bietet aber ein Startguthaben von 50 Euro, sodass sich der Preis letztendlich relativiert. Ähnlich verhält es sich im Verhältnis der Kosten für Hardware mit der Länge der Vertragslaufzeiten.